Abnehmen und Fitwerden mit Transaktionsanalyse

In „Ins kalte Wasser springen – Transaktionsanalyse“ erfahren Sie einen kurzen Impuls Schwimmen für Ihre Fitness zu nutzen. „Ins kalte Wasser springen – Transaktionsanalyse“ stimmt eigentlich gar nicht bei 14 Grad Außentemperatiur und 21 Grad Wassertemperatur.

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Aber geht es ums Schwimmen, weil die Schwimmsaison begonnen hat. Insbesondere kann man damit den Jo-jo-Effekt aufhalten. Ich habe neulich von einem medizinischen Experten etwas Spannendes gehört: Unser Körpers knapp 10.000 Jahre nach der letzten Eiszeit, was für eine Geschichte des Homo sapiens von mehreren Hunderttausend Jahren nur ein Zeitspännchen ist, immer noch auf Hungersnöte getrimmt. Der Experte sagte, dass der Körper dadurch sogar das Maximalgewicht, das er bisher hatte, als ein „Idealgewicht“ speichert. Das bringe die Tendenz. immer wider dort hin zu wollen. Spannend.

Was hat „Ins kalte Wasser springen“ mit Transaktionsanalyse zu tun?

in der Transaktionsanalyse geht es dadrum, etwas zu verändern, Menschen weiterzuentwickeln. Das erfordert Mut. Denn man muss aus der Gewohnheitswirklichkeit heraus. Auch das transaktionsanalytische Skript ist innerer Gleichgewichtszustand, der zur Gewohnheitswirklichkeit gehört. Auch hier gibt es einen inneren Trend zu diesem Zustand von Fühlen, Denken und Verhalten zurückzukehren. Möglicherweise gehören auch zum Körper-Skript eines Menschen auch verschiedene Körperbilder für unterschiedliche Lebensphasen. 

Mehr dazu im Blog Feldrandwissen: https://mohr-coaching.de/kategorie/blog-feldrandwissen/

Und der Playlist Abnehmen und Fitness:https://www.youtube.com/watch?v=ZoDquT9pLLw&list=PLjM_51-ihzrUmkryCRZ9vESBU7cOeOtJq